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Der Regenwassertank

Das Herzstück einer jeden Regenwassernutzungsanlage ist der Regenwassertank (oder auch „Zisterne“ genannt). Er speichert das von der Dachfläche ankommende Regenwasser und stellt es zur Nutzung bereit. Ein Regenwassertank kann z.B. aus Beton oder Kunststoff bestehen und es gibt sowohl Tanks für die oberirdische als auch für die unterirdische Aufstellung.

Der unterirdische Regenwassertank hat die Nase vorn!

Ich persönlich würde immer einen Regenwassertank für den unterirdischen Einbau empfehlen. Damit schließt man das Risiko der Algenbildung von vornherein aus, da das Wasser immer kühl und dunkel gelagert wird. Außerdem nimmt der Regenwassertank nicht unnötig Platz im Keller weg, sondern „verschwindet“ einfach unter der Erde. Und falls der Tank doch einmal undicht sein sollte (was aber so gut wie nie verkommt), hat dies bei einem im Keller aufgestellten Regenwassertank deutlich größere Auswirkungen als bei einem vergrabenen Tank.
Doch dies ist gleichzeitig auch ein kleiner Vorteil des sogenannten „Kellertanks“, denn eine mögliche undichte Stelle, nimmt man bei einem oberirdisch aufgestellten Tank natürlich wesentlich schneller wahr.