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Ökologisches Haus bauen und gesund wohnen

Immer mehr Deutsche wollen keine teure Miete mehr bezahlen, sondern stattdessen lieber in den eigenen vier Wänden leben. Mit Eigenkapital, vielleicht auch einem Bausparvertrag und dem passenden Immobilienkredit muss der Traum vom Haus kein Traum mehr bleiben. Wenn die Zinsen dann auch noch niedrig sind, dann ist es eine gute Idee, sich für das Eigenheim zu entscheiden. Alle, die nicht nur komfortabel wohnen wollen, sondern auch an die Gesundheit und an die Umwelt denken, die sollten ökologisch bauen.

Am besten ein Fertighaus

Ökologisch bauen heißt: Es gibt viele Möglichkeiten, um das Haus so zu gestalten, dass sowohl die Umwelt als auch die Gesundheit und der Geldbeutel geschont wird. Ideal ist ein Haus aus Holz, also ein Fertighaus, das nicht nur auf die ökologischen Aspekte eingeht, sondern auch die Möglichkeit bietet, dass der Bauherr viele Gewerke in eigener Regie macht und damit viel Geld spart. Herz und Seele eines Ökohauses ist die Dämmung mit natürlichen Materialien auf Hanf- oder Zellulosebasis. Die Dämmung sorgt dafür, dass die Wärme im Winter im Haus bleibt und im Sommer sorgt sie für immer angenehm kühle Temperaturen in den Räumen. Auch der Putz sollte nach ökologischen Maßstäben ausgesucht werden, bewährt hat sich Kalk, ein natürliches Material für die Innen- und die Außenwände.

Für den Innenausbau des Hauses sind Lehmbauplatten eine sehr gute Idee, denn auch Lehm ist ein natürlicher Baustoff und wird seit Jahrtausenden für den Hausbau verwendet. Für die Lasur der Hölzer kommen nur ungiftige Stoffe infrage, und wer seinen Parkettboden zum Glänzen bringen will, der kann das unter anderem auch mit natürlichem Bienenwachs.

Bares Geld sparen

Wer gesund wohnen will, der muss nicht nur auf eine ökologische Bauweise achten, es gibt noch viele andere Dinge, die wichtig sind. Die Energie der Sonne ist kostenlos und wer sich für eine Solaranlage auf dem Dach entscheidet, der erzeugt seinen eigenen Strom und macht sich auf diese Weise unabhängig. Auch ein sogenanntes Blockheizkraftwerk ist eine gute Idee für alle, die ökologisch bauen wollen. Mit einem eigenen Heizkraftwerk wird die Wärme für die Heizung und das warme Wasser erzeugt, das schont die Haushaltskasse und die Umwelt.

Ökologisch ist auch eine Wärmepumpe, die entweder mit Erdwärme oder mit der Wärme aus der Luft funktioniert. Eine Regenwasserzisterne gehört auch zu den Dingen, die jeder ins Auge fassen sollte, der nach ökologischen Prinzipien bauen will. Auf diese Weise werden die Kosten fürs Wasser deutlich gesenkt, wenn das Wasser zum Beispiel für die Spülung der Toiletten genutzt wird. Eine Begrünung des Dachs sieht nicht nur gut aus, eine solche Begrünung ist auch ein kleines Biotop, das für eine immer saubere Luft sorgt und zudem die Niederschläge wie Schnee und Regen zurückhält. Bauherren, die sich von Gas und Öl unabhängig machen wollen, sollten über eine Pelletheizung nachdenken, denn Holz ist ein stetig nachwachsender Rohstoff.

Fazit

Der Trend geht eindeutig zum eigenen Haus. Wer also ein gesundes Haus für die Familie bauen will, der sollte auf jeden Fall ökologisch bauen. Ein Ökohaus hilft effektiv dabei, Geld zu sparen und sorgt zudem für ein gesundes Wohnklima.

Wie ist deine Meinung hierzu? Hast du vielleicht ein paar Tipps für uns?

4 thoughts to “Ökologisches Haus bauen und gesund wohnen”

  1. Am tollsten an einem Ökohaus finde ich immer noch das angenehme Wohnklima. Klar spart man Energie, aber wenn die Temperatur im Inneren perfekt ist genau wie die Luftqualität, dann hat das noch einmal wirklich etwas für sich, finde ich!

  2. Wie erkenne ich ob der Fussboden den ich ausgewählt habe ökologisch ist? Finde ich diese Informationen auf der Firmenseite online? Oder bekomme ich sie nur vom Hersteller, wie zb Rudda?

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