Die Korrelation zwischen Wetter und erneuerbaren Energien

Bereits im Mai 2011 formulierte der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC), in dem Sonderbericht „Erneuerbare Energien und die Minderung des Klimawandels“ (­Special Report on Renewable Energy Sources and Climate Change Mitigation, SRREN) treffend, dass die Vorhersagbarkeit, beziehungsweise Gleichmäßigkeit, und somit die Regelbarkeit der Energieerzeugung ein essenzielles Kriterium zur Nutzung der erneuerbaren Energien darstellt.  (mehr …)

Die Umwelt schonen und Steuern sparen

Immer noch sind viele Menschen der Meinung, dass für die Umwelt genug getan wird, oder noch schlimmer, sie denken, wenn sich andere um die Umwelt kümmern, dann reicht das vollkommen aus. Leider ist das ein Irrtum, denn jeder kann und sollte etwas für die Umwelt tun. Wer sich zum Beispiel gegen eine Heizung mit fossilen Brennstoffen entscheidet, der investiert in eine saubere und gesunde Umwelt und kann dabei auch noch Steuern sparen. (mehr …)

Das Potential der erneuerbaren Energie in Deutschland

Die Energiewende Deutschlands ist angelaufen und befindet sich auf dem richtigen Weg. Politiker und Forscher sind sich einig, bereits innerhalb dieses Jahrzehnts seien bedeutende Ziele zu realisieren. Fast schon regelmäßig werden die formulierten Erwartungen sogar höher gesteckt. Das Gelingen dieser Mission hängt jedoch von technischen, wirtschaftlichen, politischen und etlichen weiteren Faktoren ab. (mehr …)

Umweltschutz zum Beruf machen

Vor nicht allzu langer Zeit informierte ich mich aus persönlichem Interesse über die Berufsaussichten nach einem abgeschlossenen Studium im Umweltsektor. Die Internetsuche warf als Ergebnis Fragen von Nutzern aus, die in Ratgeber-Communities zu dem Thema gestellt wurden. Ich war ziemlich überrascht, dass dort keine durchweg positiven Antworten gegeben wurden, denn derzeit sind mehr als zwei Millionen Menschen in Deutschland in den sogenannten „Green Jobs“  tätig. Die Tendenz ist stark steigend. Laut einer aktuellen Marktstudie der Unternehmensberatung Roland Berger könnte sich alleine die Zahl der Arbeitsplätze in den Umwelttechnologien bis 2025 um eine weitere Million steigern.

Beschäftigung im Umweltschutz

 

 

 

 

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Windkraft – Erneuerbare Energie seit Jahrtausenden

Die Historie der Nutzung dieser natürlichen Energiequelle reicht weit zurück. Bereits seit Jahrtausenden nutzt der Mensch die Windenergie für seine Zwecke. Zum einen wurde der Wind zur Fortbewegung mittels Segelschiffen oder auch Ballons genutzt, doch auch mechanische  Arbeit konnte durch Windmühlen verrichtet werden.

Moderner Windpark

Mit der Entdeckung der Elektrizität rückten diese Errungenschaften der Menschheit jedoch etwas in den Hintergrund, sie ermöglichte weitaus effektivere Methoden. Mit der Entwicklung des Generators kam jedoch sofort wieder der Gedanke zur Verstromung dieser natürlichen Energie auf.
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Umwelttechnisch sinnvolle Außenbeleuchtung

In letzter Zeit häufen sich besonders in den weitläufigeren, ländlichen Gegenden Fälle von Einbruch und Diebstahl. Da die Übeltäter in fast allen Fällen den Schutz der Nacht, und somit der Dunkelheit, suchen, hat sich die Beleuchtung des Grundstückes, beziehungsweise Hauses, als effektive Schutzmaßnahme gegen solche Übergriffe herausgestellt. Das Gelände die ganze Nacht über durchgängig auszuleuchten, ist wenig sinnvoll, da die Stromkosten mit der Zeit eine enorme Belastung für den Geldbeutel werden würden. Auch spräche ich einer plötzlich aufleuchtenden Lampe einen größeren Schutzfaktor zusprechen, als kontinuierlich brennenden. Es empfiehlt sich also eine Beleuchtungsanlage mit Bewegungsmelder. (mehr …)

Über die Funktion eines Kernkraftwerkes

Die Worte Kern- oder auch Atomkraft sollten heutzutage jedem ein Begriff sein. Deutschland hat den Atomausstieg angekündigt und regelmäßig gibt es Debatten über Gefahren und Risiken der Radioaktivität und den umstrittenen Verbleib des bereits entstandenen Atommülls. Doch wie funktioniert ein solches Kraftwerk überhaupt? Diese Frage stellen sich vermutlich nur wenige Menschen der Bevölkerung, die Atomkraft grundsätzlich ablehnen.  (mehr …)

„Umwelt“, wofür steht dieser Begriff überhaupt?

Geschichte und Definition

Das Wort hat eine lange Geschichte, ursprünglich war es eine Lehnübersetzung des dänischen Wortes omverden, welches so viel bedeutet wie „umgebende Welt“. Später diente Umwelt auch als Ersatz für das aus dem Französischen entliehene Milieu, eine Grundlage der damaligen Lebenswissenschaften. Die aktuelle Definition, die seit einigen Jahrzehnten gilt, lautet nach dem Artikel der freien online Enzyklopädie Wikipedia zum Thema Umwelt „Der Begriff Umwelt bezeichnet etwas, mit dem ein Lebewesen oder etwas, das in Analogie zu einem Lebewesen behandelt wird, in kausalen Beziehungen steht. Der Umweltbegriff ist kategorial verschieden vom Begriff der Umgebung, der räumlich (und nicht kausal) definiert ist“, keine leicht zu verstehende Definition.  Sie geht auf das, von Jakob Johann von Uexküll, im Jahr 1909 veröffentlichte Buch mit dem Titel „Umwelt und Innenwelt der Tiere“ zurück. Mit anderen Worten  wird etwas bezeichnet, mit dem ein Lebewesen, oder etwas das in Relation zu diesem Lebewesen behandelt wird, in einem Verhältnis  von Ursache und Wirkung steht. Dabei ist der Begriff nicht mit dem der Umgebung zu verwechseln, denn dieser beruht auf der Räumlichkeit und auf keiner Beziehung. Auch unterscheidet sich der Begriff durch den Bezug auf Individuen von inhaltlich ähnlichen Ausdrücken wie Natur und Ökologie. (mehr …)

Umweltschutz beim Kauf alltäglicher Technikgeräte?

Die ASUS U-Serie -„Bamboo Collection“ machts vor!

In den letzten Jahren erhielt die ASUSTeK Computer Inc. als erster Notebookhersteller eine Reihe einiger sehr begehrter und signifikanter Auszeichnungen. Zu diesen Dekorationen gehören unter anderem die EPD (Environmental Product Declaration) und die Carbon Footprint-Zertifizierung als auch die EU Blume. Sie würdigen das honorable Bestreben von ASUS, äußerst innovatives und ansprechendes Produktdesign gleichermaßen mit umweltbewusstem Verhalten zu kombinieren. Mit der Erweiterung seines Produktportfolios um die neue ASUS U-Serie „Bamboo Collection“ geht der große taiwanische Hersteller von Computer-Hardware noch einen Schritt weiter.

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Hygienische Bedenken bei der Regenwassernutzung?

Es hält sich hartnäckig das Gerücht, dass die Regenwassernutzung im Haus zum Wäschewaschen, hygienisch bedenklich ist. Dem ist definitiv nicht so!
Regenwasser besitzt positive Eigenschaften, die eine Vermehrung von Krankheitserregern und anderer Mikroorganismen verhindern.
Zum Einen ist dies der hohe Säuregehalt, zum Anderen die geringe Nährstoffkonzentration. Mehrere Untersuchungen – zum Beispiel durch die Hamburger Wasserwerke – haben ergeben, dass man anhand mikrobiologischer Parameter nicht erkennen kann, ob Regen- oder Trinkwasser zum Waschen verwendet wurde.
Doch das ist noch nicht alles: Regenwasser hat außerdem eine geringere Härte als Trinkwasser, wodurch sich sowohl die Lebensdauer euer Waschmaschine erhöht (deutlich weniger Verkalkungsprozesse), als auch der Waschmittelverbrauch reduziert wird.
Die Regenwassernutzung zum Wäschewaschen ist also nicht nur unbedenklich, sondern sogar empfehlenswert!

 

Was ist Biogas?

Immer mehr Menschen reden darüber, Biogasanlagen schießen wie Pilze aus dem Boden, doch viele wissen gar nicht was Biogas überhaupt ist. Dabei ist die Antwort denkbar einfach: Biogas entsteht bei der Vergärung von Biomasse.
Die Bezeichnung „Bio“ bedeutet in diesem Fall weder, dass die Herkunft in der ökologischen Landwirtschaft liegt, noch dass die Herstellung besonders nachhaltig ist.
„Bio“ steht hier nur für den pflanzlichen oder tierischen Ursprung. (mehr …)

Der Regenwassertank

Das Herzstück einer jeden Regenwassernutzungsanlage ist der Regenwassertank (oder auch „Zisterne“ genannt). Er speichert das von der Dachfläche ankommende Regenwasser und stellt es zur Nutzung bereit. Ein Regenwassertank kann z.B. aus Beton oder Kunststoff bestehen und es gibt sowohl Tanks für die oberirdische als auch für die unterirdische Aufstellung. (mehr …)

Warum Regenwassernutzung?

Obwohl wir Deutschen im Moment weniger Trinkwasser verbrauchen als noch vor 10 Jahren (gegenwärtig ca. 120 Liter pro Person und Tag), so werden die Preise des Trinkwassers in Zukunft weiter ansteigen, da der Aufwand der Trinkwasseraufbereitung immer größer wird. Durch Regenwassernutzung kann jeder Einzelne von uns einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz leisten, denn so kann der tägliche Trinkwasserverbrauch um bis zu 50% reduziert werden! (mehr …)